ImageEine erstaunliche Saison war es - und es ist viel passiert. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet das Telemark Team Germany die Weltcup-Wintersaison. Das Team hat sich nämlich sehr gut präsentiert, aber auch einige Rückschläge hinnehmen müssen.
ImageIn Colorado/ USA fand der dritte und vorletzte Weltcup-Block der Saison 2009/2010 statt. Die starke deutsche Teamfahrerin Susann Scheller vertrat dort als Einzige das DSV Team Telemark.
ImageDas Telemark Team Germany ist verletzungsfrei und erfolgreich von der zweiten Weltcup-Serie dieser Saison aus Norwegen zurück.
ImageMinus 31°C zeigte das Thermometer um 8 Uhr morgens im Skiort Bjorli, gelegen an der Westküste Norwegens. Dafür gab es Windstille und der blaue Himmel machte Hoffnung auf einen immerhin sonnigen Tag. So war es dann auch beim ersten Sprint Classic Rennen 2010 im Ursprungsland des Telemarksports.
ImageNach dem erfolgreichen Weltcup-Auftakt in Österreich ging es für das Telemarkteam hoffnungsvoll weiter nach Slowenien, wo zwei Sprint Classic Rennen stattfanden - mit guten Ergebnissen für die deutschen Telemarker.
ImageDer Weltcup-Auftakt in Rauris war für das Telemark Team Germany ein voller Erfolg. Mit Platz drei für Susann Scheller und  Rang fünf für Fritz Trojer beim Sprint Classic zeigten die Deutschen, dass sie sich auf dem richtigen Weg befindet.
ImageJanina Kuhnle ist mit 16 Jahren das jüngste Mitglied im DSV-Telemark-Team. Große Erwartungen an die neue Saison hat sie nicht. Dafür an die weitere Zukunft. Sie will unbedingt an den Olympischen Spielen teilnehmen - als Telemarkfahrerin.
ImageDie Zeiten des Trainings und des Tüftelns sind vorbei - für das deutsche Telemark-Team wird es ernst: Der Weltcup-Auftakt 2010 in Österreich und Slowenien steht vor der Tür.
ImageMit jungen und hungrigen Telemarkern will Fritz Trojer in dieser Saison das DSV-Telemark-Team erweitern und ihnen die Möglichkeit bieten, sich im Telemarkrennsport zu etablieren. Einer der jungen Wilden ist Benedikt Holzmann.
ImageSeit drei Jahren haben Telemarker aus ganz Europa die Chance, sich über nationale Events für das Freeheel World Masters Finale in Galtür zu qualifizieren. Am Wochenende stand nun wieder der große Showdown vor der Tür.

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