In Steamboat Springs, Colorado, kämpfen vom 23. bis zum 27.02. die besten Telemarker der Welt um WM-Medaillen. Die DSV Piloten sind bereits in den USA angekommen und bereiten sich auf das Highlight der Saison vor. Die deutschen Athleten zählen hierbei zu den Favoriten. Es werden spannende und harte Wettkämpfe für die Telemarker.
Nach den Rennen in Slowenien ging es für den Weltcupzirkus nach Rauris bei Zell am See weiter. Dort stand neben einem Telemark Sprint auch der erste Classic Wettbewerb der Saison auf dem Programm.
Der zweite Telemark Sprint im slowenischen Golte präsentierte sich ähnlich wie der erste. Die Piste unverändert in einem guten, harten Zustand, der Kreisel wurde am Vorabend noch optimiert. Einzig leichter Nebel trübte den Tag ein wenig, doch davon ließen sich die Läufer nicht beirren.
Nach dem Anreisetag fand im etwa eine Stunde nordöstlich von Ljublijana gelegenen Golte der nächste Sprint statt. Das slowenische Organisationsteam präsentierte eine hervorragend präparierte Piste, welcheTobi Müller ausgezeichnet nutzte. Mit zweimaliger Laufbestzeit verwies er die Konkurrenz auf die Plätze.
Spannende Zweikämpfe und ein verpasster Finaleinzug für die Geschwister Johanna und Benedikt Holzmann sorgten beim Parallel-Sprint für Höchstspannung.
Der lang ersehnte Schnee kam am Samstag und forderte den Organisatoren und den Athleten des Telamark Sprints einiges ab. Trotz der teilweise heftigen Schneefälle verlief das Rennen ohne große Verzögerungen. Tobias Müller erobert mit seinem 3. Weltcupsieg dieser Saison die Weltcupgesamtführung.
Das DSV Telemark Team blickt gespannt auf die ersten Rennen des neuen Jahres. Diese finden am 17. und 18. Januar am Oberjoch statt und sind für die deutschen Telemarker die ersten Heimrennen seit vier Jahren. 
Mann gegen Mann. Und Frau gegen Frau. Die direkten Duelle beim Parallel-Sprint sorgten für einen spektakulären Abschluss des FIS-Weltcups der Telemarker in Hintertux. Bei den Männern setzte sich am Ende Weltmeister Tobias Müller in einem packenden Finale gegen den Schweizer Nicolas Michel durch, bei den Frauen freute sich die überragende Amelie Reymond (Schweiz) über ihren dritten Sieg im dritten Rennen auf dem Hintertuxer Gletscher.
Telemark – eine Sportart für Traditionalisten oder ewig Gestrige? Mitnichten. Wer am Samstag die weltbesten Telemarker beim zweiten Sprintrennen des FIS-Weltcups am Hintertuxer Gletscher beobachtete, wurde eines besseren belehrt. Denn was die besten Telemarker der Welt da mit freier Ferse zeigten, war beeindruckend und spektakulär. Aber es wurde bei perfekten äußeren Bedingungen nicht nur hochklassiger Sport von den über 50 Startern aus zwölf Nationen geboten, sondern es war auch überaus spannend.
Philippe Lau und Amelie Raymond – so heißen die beiden Sieger am ersten Tag des FIS-Telemark-Weltcups in Hintertux. Auf einer besten präparierten Piste, aber bei nicht ganz so optimalen Wetterbedingungen oben auf dem Hintertuxer Gletscher setzten sich der Franzose und die Schweizerin in der Sprintdisziplin durch, hatten nach den beiden Wertungsdurchgängen die jeweils beste Zeit aufzuweisen und freuten sich, als sie am bei der Siegerehrung ganz oben auf dem Treppchen standen.

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