Donnerstag, 18 Oktober 2001 02:00

Varianten

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ImageNach der Pflicht kommt die Kür: Carven, Kurzschwung, Buckel, Tiefschnee...try it!








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Carven - high speed
Carven:
Beim Carven werden Schritt-, Kanten- und Positionswechsel vor der Richtungsänderung vollzogen und der gesamte Schwung auf der Taillierung des Skis gefahren. Hierzu muss der Körper, der während des gesamten Schwungs in Fahrtrichtung ausgerichtet ist, über die Ski hinweg ins Kurvenzentrum kippen.

Kurzschwung:
Der Kurzschwung verlangt einen dynamischen Stockeinsatz als Auftaktbewegung. Hinzu kommen aggressives und extremes Aufkanten der Ski gepaart mit einem schnellen Schrittwechsel, um die Ski in die neue Richtung zu drehen.


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Buckel - die hohe Schule
Buckel:
In der Buckelpiste findet der Kurzschwung wieder seine Anwendung. Zusätzlich müssen bei talwärts ausgerichtetem Oberkörper die Beine geländeabhängig gebeugt und gestreckt werden (Ausgleichstechnik). Durch variable Skitechnik können Gleichgewichtsstörungen und Fahrfehler kompensiert werden.


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Powder - die Krönung
Powder:
Das ultimative Feeling vermittelt einem das Tiefschneefahren. In dieser Geländeform ist es entscheidend, dass man versucht, rhythmisch in der Falllinie bei angemessenem - nicht zu langsamen – Tempo zu fahren. Man muss lernen, was es bedeutet, quasi wie auf einem breiten Ski zu gleiten und den Schwung dann flachgestellt auszusteuern. Um dies zu erleichtern, werden die Schwünge etwas von hinten heraus gefahren.

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