Freitag, 20 März 2015 20:39

Es rockt auch am zweiten Tag des Telemarkfetes im Kleinwalsertal.

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Und wie. Zuerst wieder auf und neben den Pisten, später dann bis 19 Uhr mit Livemusik auf der Sonnenterasse des Bergrestaurants an der Kanzelwand. Was am Telemark und auch am Kleinwalsertal so alles rockt und warum es besonders gut rockt, haben wir in einer kleines Umfrage mal versucht herauszufinden.

Warum rockt Telemark?

Basti aus Holland meint: “Warum nicht? Weil es einfach drive hat und surft.”

Jasmin, die in den vergangenen Jahren als Helferin beim Event tätig war, und jetzt Telemark zum ersten Mal ausprobiert hat, sagt: “Telemark rockt, weil es einfach geile Leute hat.”

Klaus ist zum ersten Mal beim Fest im Kleinwalsertal, zeigt sich aber gleich begeistert: “Es gibt Sachen, die sind einfach so.”

Kathrin ist ebenfalls zum ersten Mal dabei und gab sich sehr neugierig, wie das Fest im Kleinwalsertal wird: “Das ist die andere Art des Skifahrens, so frei halt.”

Peter ist ein Wiederholungstäter, ist in diesem Jahr zum sechsten Mal am Start: “Weil es ist eine Herausforderung, weil es schön, spannend und ein Gegenentwurf zum Alltag ist.”

Angelus ist zum sechsten Mal im Folge beim Telemarkfest im Kleinwalsertal und liebt den Event: “Nach 40 Jahren Alpinfahren fand ich es fad. Jetzt macht Skifahren durch die freie Ferse mit der Telemarktechnik wieder Spaß.”

Auch Ilka blies ins gleiche Horn: “Das ist der Rhythmus, mit dem ich mit muss.”

Der Techno-Bernd ist ist ein Mann der ersten Stunde, er ist zum 13. Mal im KWT: “Telemark rockt, weil es besser ist, anstrengender und ganzheitlich für den Körper.”

Thomas mit Stock und Hut ist ebenfalls ein ganz alter Hase und genießt in diesem Jahr seinen 13. Besuch beim Telemarkfest: “Telemark rockt, weil es einfach nichts besseres gibt. Und weil wir, wenn wir zuhause in der Rhön fahren, auf den kurzen Pisten dort mit Telemark trotzdem ausgelastet sind.”

Thomas, einer der Instruktoren: “Es rockt, weil man das Gefühl von Freiheit hat, weil jeder seinen eigenen Stil hat und viel probieren kann. Es ist alles sehr individuell.”

Susi erklärt: “Weil Telemark einfach gut ausschaut, man viel näher am Schnee ist und durch das Mehr an Bewegung einfach rockt. Kein Rockkonzert ohne Headbanging.”

Toni ist ebenfalls Instruktor und hat seine eigene Sicht auf die Telemark-Dinge: “Telemark rockt, weil Telemarkerinnen so muskulöse Ärsche haben. Außerdem schätze ich dieses unglaubliche Gemeinschaftsgefühl. Wenn man einen Telemarker trifft redet man miteinander.”

Guido, seit vielen Jahren Stammgast des Telemarkfest, erklärt, warum auch das Kleinwalsertal rockt: “es rockt, weil es hier zahlreichen Varianten offpiste gibt. Und es rockt natürlich wegen der Partys.”

Und davon wird es am Samstag dann die nächste geben. In der Auenhütte werden am Abend die Sieger der Länder offenen deutschen Meisterschaft geehrt.

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