ImageDie sw-Fotos und die englischen Texte zeigen auf beeindruckende Weise, warum der Telemark-Virus vor fast 20 Jahren schon um sich gegriffen hatte.
ImageDas einzige Werk, das in Europa große Aufmerksamkeit erregte, war lange Zeit das 1988 veröffentliche und 1995 überarbeitete Buch „Free-Heel Skiing“ von Paul Parker.
ImageDas zweite wichtige Buch der Amerikaner neben Paul Parkers "Free-Heel Skiing" heißt "Telemark-Tips", wurde 1998 von Allen O’Bannon und Mike Celland geschrieben bzw. gezeichnet.
ImageEine wenig aus der Reihe tanzt das Buch "Telemarkskiing – Norway’s gift to the world", das Halvor Kleppen 1984 veröffentlicht hat. Denn in diesem Werk geht es nicht um Technik, Methodik oder Ausrüstung, sondern einzig und allein um die Geschichte des Telemarkens.
ImageÜberdrüssig geworden vom Lesen englischer Bücher mit dem ewigen Nachschlagen in Übersetzungsbüchern veröffentlichen Patrick Droste und Ralf Strotmann 1997 das erste deutschsprachige Telemarkbuch.
ImageMotiviert durch den großen Erfolg dieses Buchs veröffentlichten Patrick Droste und Ralf Strotmann drei Jahre später ein weitere Publikation zum Thema Telemark. Diesmal hieß das Buch "Telemark – Rausch auf Skiern", ist von der ersten bis zur letzten Seite in Farbe gedruckt und ist 150 Seiten dick.
ImageDas neuste Werk, das seit September 2001 auf dem Markt ist, heißt "Telemark Skifahren". Erneut haben sich dabei Patrick Droste und Ralf Strotmann als Autoren ausgezeichnet und der Telemarkszene ein Buch geschrieben, dass nun alles bietet, das das Herz der Free-heel-Freaks höher schlagen lässt.
ImageAls klein, aber fein kann man diese Broschüre von "Tele Ned" Ryerson umschreiben.
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