Montag, 02 Juni 2014 11:53

Der Skitest ist beendet - leider, leider

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Das war es dann mit der zwölften Auflage unseres Skitests. Wir hatten vier spannende Testtage mit wechselhaften Bedingungen, mit vielen interessanten Ski und mit vielen guten Testern, die uns bei der Bewertung der Ski toll unterstützt haben.
Fangen wir mit den äußeren Bedingungen an. Die hätten, was das Wetter anging, wirklich besser sein können. Lediglich am Samstagmorgen und am Sonntagmittag, als wir aber schon mit dem Aufräumen und Abtransport des Equipments beschäftigt waren, ließ sich die Sonne blicken. Ansonsten hatten die Wolken den Hintertuxer Gletscher fein säuberlich ummantelt. Dafür aber waren die Schneebedingungen der Hammer. Mit dem Nebel hatte es immer mal wieder geschneit, so dass es neben der Piste richtig feinen Powder gab, so dass die Ski nicht nur auf ihre Pisten-, sondern auch auf ihre Geländetauglichkeit geprüft werden konnte.

Nächstes Thema: die Tester. Es waren noch nie so viele bei einem Test dabei wie in diesem Jahr. Wir waren fast 50 Leute, die die Ski gecheckt haben. Dadurch haben wir ein extrem großes Meinungsbild und dadurch richtig gute Ergebnisse. Wir freuen uns daher jetzt auf die Auswertung, die für uns vom Telemarkfriends-Team in den nächsten Wochen ansteht. Beeindruckend war aber auch das Niveau der Tester, denn alle standen fantastisch auf den Telemarkski. Angefangen von den vier Fahren aus dem Telemark Team Germany mit Tobias Müller, Jonas Schmid, Moritz Hamberger und Johanna Holzmann, weiter mit den Firmenvertretern, die uns vor Ort unterstützt haben, und all den anderen Testern. Da kann man nur den Hut vor ziehen, sich bedanken für die Hilfe, das unermüdliche Fahren und Testen sowie für das Ausfüllen der unzählien Testbögen.

Das Wichtigste waren aber natürlich die Ski. Klar, dass nicht jeder Ski jedem behagt. Jeder fand schnell seinen Liebling und natürlich auch den Ski, den er eher weniger gerne fuhr. Dennoch war es wieder einmal überaus spannend, innerhalb von so wenigen Tagen so viele verschiedene Ski zu fahren. Der eine war eher härter, der andere weicher, der andere für on-, der andere für offpiste, der eine breit, der andere schmal, der eine eher lang, der andere eher kurz, der eine hatte einen dicken Rocker, der andere gar keinen. Kurz um, die Bandbreite hätte kaum größer sein können. Umso interessanter war es, all die verschiedenen Modelle unterzuschnallen mit mit ihnen unterwegs zu sein.

Uns bleibt an dieser Stelle nun nichts mehr anderes übrig, als uns bei allen Testern, den Firmen und den Firmenvertretern, die vor Ort waren, dem Hotel Koessler für die Unterkunft, dem Tourismusbüro Tuxer Tal, den Hintertuxer Bergbahnen, Karli Kuchler von 22Designs, Andy Nägele von Arnold Sports bzw. Rottefella und vor allem Wolfi Petters von Schneestolz für all die Unterstützung zu bedanken. Ohne all die Hilfe wäre dieser Test nicht möglich gewesen. Daher hoffen wir nun, dass dies in einem Jahr wieder ähnlich sein wird und wir dann die 13. Auflage angehen können.
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